17.07.2011 - Der Tag meines Lebens

Ich machte die Augen auf und hörte wie die Vögel zwitschern. Genüsslich streckte ich mich und dann stand ich auf. Endlich war der Tag gekommen, auf den ich mich so gefreut hatte, es war mein freier Tag!

Ich schaute aus dem Fenster und erblickte den Sonnenaufgang am Horizont. Dabei bekam ich die Idee Laufen zu gehen. Also zog ich mir die Jogginghose an und ging nach drauĂźen.

Anfangs lief ich einen Feldweg entlang und das Wetter und die Umgebung waren atemberaubend. Nach einer Weile kam ich zum Strand und bewunderte die schönen Palmen. Der Sand unter meinen Füssen war schon ganz warm von der Morgensonne. Ich beschloss dann noch eine Weile am Meer spazieren zu gehen. Ich ging an einer Bar vorbei und hörte ein wunderbares Lied.

Ich blickte auf die Wellen im Wasser und das Licht spiegelte sich im Meer. Am wolkenlosen Himmel zogen Möwen vorbei. In der Ferne sah ich einen Hafen und beschloss mit dem Boot auf die See zu fahren. Ich sah auch andere Schiffe die in der Ferne vorbeisegelten. Als ich am Hafen ankam traf ich einen Fischer der gerade ablegte und fragte ihn ob ich mit ihm in die See stechen kann. Er lächelte und schlug vor auf eine Insel zu fahren. Unterwegs erzählte mir der schrullige alte Mann eine Menge Seemannsgarn – unter anderem von einem Zauberwald auf der Insel.

Weiters erzählte er mir von einem Schatz der auf der Insel sein sollte. Voller Abenteuerlust sprangen wir ins Meer und schwammen auf die Insel. Im Zauberwald fanden wir nach langer Suche eine Schatzkarte.

Nach langen Rätseln mit der Schatzkarte haben wir die Karte teilweise entschlüsselt. Wir fanden heraus dass der Schatz in einer alten Höhle vergraben sein sollte. Aber vorher mussten wir noch ein Rätsel lösen welches in der Höhle auf uns wartete. Als wir dann die Höhle südlich auf der Insel fanden, zündeten wir die Fackel an und begannen das Geheimnise der Höhle zu ergründen.

Schnell merkten wir dass es viele Wege und Abzweigungen gab. In der Dunkelheit fanden wir Skelette von anderen Menschen die es nicht geschafft haben diesem verwirrenden Labyrinth zu entkommen. Aber wir hatten Glück und fanden ein verschlossenes Tor. Erst überlegten wir es mit einem Stein aufzubrechen aber da die Türe sehr massive aussah studierten wir nochmals ausgiebig die Schatzkarte nach weiteren Hinweisen. Wir fanden ein Muster auf der Schatzkarte welches auch auf der Tür zu sehen war. In diesem Muster befanden sich Steine die in die richtige Formation gerückt gehörten. Wir spielten uns eine Weile mit dem Rätsel und fanden dann die richtige Lösung.

Wir konnten es kaum glauben als sich das Tor tatsächlich öffnete. Gleissendes Licht schlug uns entgegen in einer riesigen kristallüberwuchernden Tropfsteinhöhle und es lagen enorme Mengen an Goldmünzen herum.

Wir füllten uns die Taschen und nahmen mit soviel wir tragen konnten. Wir beschlossen niemandem von der Höhle und dem Schatz zu erzählen. Das sollte ein ewiges Geheimnis zwischen dem alten Fischer und mir bleiben. Glücklich machten wir uns auf den Heimweg. Ich denke immer wieder zurück an diesen Tag und werde ihn nie vergessen ...

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