Aktivit├Ąten

Aktivit├Ąten der WGs

Zu einer erfolgreichen Therapie und den Bem├╝hungen um eine soziale Integration geh├Âren auch gemeinsame Aktivit├Ąten und Ausfl├╝ge von Klienten und Betreuern. Abgesehen von der Bedeutung einer angemessenen k├Ârperlichen Bet├Ątigung f├╝r die Gesundheit bringen sie eine Menge Spa├č und stellen f├╝r alle eine willkommene Abwechslung vom Alltag dar.

Projektwoche im Sommer 2018 zum Thema "M├╝ll & Recycling"

Auch in diesem Sommer fand wieder unsere beliebte Projektwoche statt, dieses Mal zum Thema "M├╝ll & Recycling".

Einleitend fand ein Achtsamkeitsspaziergang statt, mit der Vorgabe, bewusst den herumliegenden M├╝ll wahrzunehmen. Anschlie├čend suchten sich die KlientInnen einen Gegenstand aus, ├╝ber den sie eine Geschichte verfassen sollten. Unter anderem entstand folgende Geschichte:
"Hallo, mein Name ist Hans. Ich war einmal eine Zigarette. Mit meinen 19 Br├╝dern lebte ich in einer Schachtel Pall Mall Blue. Aneinander gekuschelt verbrachten wir die Zeit in Dunkelheit im Zigarettenautomaten. Bis zu jenem Tag, wo Matthias vorbei kam und uns befreite. Er nahm uns in seiner Hosentasche mit. Nach und nach nahm er einen meiner Br├╝der aus der Packung und z├╝ndete sie an. Eigentlich ein grausames Schicksal. Angez├╝ndet, geraucht und am Ende weggeworfen. Zu Nichts mehr zu Nutze zu sein, um am Ende in der Dunkelheit eines Mistk├╝bels zu entschwinden, irgendwann abgeholt zu werden und das restliche Dasein auf einer M├╝lldeponie zu verbringen. Aber immerhin wird mir Aufmerksamkeit und eine Geschichte gewidmet. Das ist schon viel wert. Danke und tsch├╝ss..."

Nach viel theoretischem Input erfolgte wieder etwas Praxisorientiertes - ein Ausflug, und zwar in die M├╝llverbrennungsanlage Spittelau, wo die KlientInnen unter anderem auch viele Fragen zu diesem Thema stellen konnten.

Weitere H├Âhepunkte der Projektwoche waren Workshops im Rahmen der Musikgruppe und Kunsttherapie. Im Rahmen der Musikgruppe wurden eigene Musikinstrumente mit Hilfe von Mag. Anton Spreitzer hergestellt. Die KlientInnen k├Ânnen nun in der Musiktherapie auf ihren selbst hergestellten Trommeln musizieren.

Das Kunstprojekt "scha ma amoi" ist langlebig und kann bei Interesse im Garten der WG 31 & Laden31 (2340 M├Âdling, Wienerstra├če 31 - zu den Laden├Âffnungszeiten) bewundert werden. Danke den K├╝nstlerInnen: Julia & Bernd, Edmond & Franzi, Roman & Chris, sowie Werner & Silvia!

Einem weiteren Thema "Inneres Recycling" wurde sich gewidmet. So wurden mit selbst gebastelten Naturschiffchen (selbstverst├Ąndlich aus recyclbarem Material) "alte Glaubenss├Ątze", die als nicht mehr hilfreich bewertet wurden, metaphorisch auf den Schiffchen hinfort geschickt.

Projektwoche 2018 Projektwoche 2018 Projektwoche 2018
Projektwoche 2018 Projektwoche 2018 Projektwoche 2018

Ostern 2018

... Es wurde gemeinsam "Eier gepeckt", "Kren-Tr├Ąnen vergossen" und nat├╝rlich auch "Osterhasen" gesucht und verkostet! Anschlie├čend "reinigten" wir das Haus mit unterschiedlichen Kr├Ąutern und beendeten diesen gem├╝tlichen Vormittag mit einem Spaziergang um unseren "Speck" wieder los zu werden!

Ostern 2018 Ostern 2018

Spende f├╝r das Tierheim in Brunn am Gebirge und f├╝r die Gruft

Wie jedes Jahr haben die KlientInnen des PSGZ in einer Weihnachtsaktion Spenden f├╝r einen wohlt├Ątigen Zweck gesammelt. Da die Entscheidung wof├╝r gespendet werden sollte schwer fiel, beschlossen die KlientInnen kurzerhand nicht nur eine Institution sondern gleich zwei zu unterst├╝tzen. So wurde eine Kiste mit Tierfutter, Spielzeug und anderen n├╝tzlichen Dingen zum Tierschutzhaus in Brunn am Gebirge sowie ein Winterpaket mit Taschent├╝chern, Herrensocken, Fleisch- und Gulaschdosen, Sugo und waschbare Wolldecken zur Gruft in Wien gebracht.

Anschlie├čend wurden wir von beiden Institutionen durch eine F├╝hrung belohnt, und konnten einiges ├╝ber die Tiere und die Arbeit im Tierschutzhaus, sowie ├╝ber die Angebote der Caritas erfahren.

Spenden Tierheim Spenden Tierheim Spenden Tierheim

Halloween 2017

Halloween war f├╝r unsere Klienten der Anlass ein Fest zu gestalten. Phantasievoll verkleidet besch├Ąftigten wir uns zuerst mit dem Ursprung dieses Brauchtums.

Der Begriff Halloween stammt aus Irland und bedeutet "Abend vor Allerheiligen". Bis heute nimmt man einen Zusammenhang mit dem keltischen Samhainfest an. Man war ├╝berzeugt, dass in dieser Nacht die Menschen einen Zugang zu den Wesen der "Anderen Welt" haben, besonders zu den Bewohnern der Elfenh├╝gel. Daraus entwickelten sich viele Rituale.

Die irischen Einwanderer brachten diese Kultur in die Vereinigten Staaten, von dort fand Halloween seinen Weg zur├╝ck nach Europa und macht fast vergessen, dass auch im katholischen ├ľsterreich Allerheiligen ein wichtiges Fest mit einer langen Tradition ist. Eine davon ist das Verschenken des Allerheiligenstriezels. Dieser galt fr├╝her als Armenbrot, das zu Allerheiligen an Kinder und Arme verteilt wurde, mit dem Auftrag f├╝r die Toten zu beten.

In manchen Gegenden wurden Allerheiligenstriezel auch auf Gr├Ąber gelegt und sollten als Verpflegung f├╝r die in der Nacht von Allerheiligen auf Allerseelen auf die Welt zur├╝ckkehrenden Verstorbenen dienen.

Halloween 2017Halloween 2017

Nach diesen ernsten ├ťberlegungen gingen wir zum unterhaltsamen Teil dieses Festes ├╝ber: Schreiben von Gruselgeschichten, eine Gruselpantomime und ein "Striezel Paschen" nach altem Brauch. Reihum wird mit zwei W├╝rfeln gespielt, wer als erster eine bestimmte Punktezahl erreicht, gewinnt den Striezel. Unser Zivildiener war der Gl├╝ckliche, aber wie es der Brauch will, wurde der Striezel sofort gemeinsam verspeist.

Urlaub 2017 am Balaton

Unser diesj├Ąhriger Urlaub f├╝hrte uns nach Tihany am Balaton in Ungarn, 17 KlientInnen nahmen daran teil. Nach einer 4 st├╝ndigen Busfahrt kamen wir in unserer Unterkunft an und hatten noch ausreichend Zeit mit der Liliputbahn und bei strahlendem Sonnenschein den Ort Tihany und die Umgebung zu erkunden. Leider waren dies die letzten Sonnenstunden bis zu unserer Abreise am Freitag.

Doch dank dem Wellnessbereich im Hotel, dem guten Essen und den langen Spazierg├Ąngen mit Blick auf den atemberaubenden Balaton genossen wir auch die regnerischen Tage. Ausfl├╝ge in die Stadt Veszprem, nach Balatonf├╝red oder in das Dorf Tihany standen ebenso auf unserem dem Programm.

Auf Wellenreiten mussten wir leider verzichten, da bei Schlechtwetter innerhalb k├╝rzester Zeit die Wellen auf dem Plattensee eineinhalb Meter erreichen k├Ânnen und damit zu gef├Ąhrlich gewesen w├Ąren.

Die Tage waren sehr abwechslungsreich, und bei unseren gemeinsamen Unternehmungen wurde viel gelacht. Wir hoffen, dass uns das gemeinsame Lachen, die Ungezwungenheit und der Zusammenhalt noch lange in unserem Alltag begleiten.

Rechtzeitig zur Heimfahrt kam die Sonne raus und begleitete uns bis nach M├Âdling zur├╝ck.

Balaton Balaton Balaton
Balaton Balaton Balaton

Faschingsfest 2017

Unser Faschingsfest feierten wir heuer wieder ganz traditionell mit Verkleidungen, klassischen Partyspielen und kalorienreichen K├Âstlichkeiten.

2 Gruppen wetteiferten bei Activity, Sesseltanz und dem Kutscherspiel um die meisten Punkte. Die Gewinnertruppe durfte sich ├╝ber S├╝├čigkeiten freuen, welche sie dann aber fairerweise mit den Verlierern teilte.

So verging der Nachmittag rasend schnell und wir erfreuten uns an den gen├╝sslichen Stunden bevor wir am n├Ąchsten Tag die Fastenzeit begr├╝├čten.

Fasching 2017 im PSGZ Fasching 2017 im PSGZ Fasching 2017 im PSGZ

Tag der Poesie

Er ist's

Fr├╝hling l├Ą├čt sein blaues Band
Wieder flattern durch die L├╝fte;
S├╝├če, wohlbekannte D├╝fte
Streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen tr├Ąumen schon,
Wollen balde kommen.
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Fr├╝hling, ja du bist's!
Dich hab ich vernommen!

Eduard M├Ârike
(1804 - 1875), deutscher Erz├Ąhler, Lyriker und Dichter

Am Tag der Poesie Anfang M├Ąrz lie├čen wir uns von der Muse k├╝ssen und nahmen
wahr, zu welch gefl├╝gelten Worte uns die Natur inspirierte.
Im Rahmen der Themengruppe spazierten wir in den Sch├Ânbergpark in M├Âdling,
luden unsere leeren Sonnenspeicher in der ersten Fr├╝hlingssonne auf.
Nebenbei entstanden unsere eigenen Zitate zum Thema Fr├╝hling und Natur!

Tag der Poesie Tag der Poesie Tag der Poesie

Alf Poier und wir

von Gabriele Biermayer - Dipl. Ganzheitliche Kunsttherapeutin

Am Donnerstag 27.10.2016 stand die Ausstellung "DADA unser" von Alf Poier in den R├Ąumlichkeiten von Dr. Harald David in Mauer auf dem Programm. Im kleinen Rahmen, gut ├╝berschaubar pr├Ąsentieren sich Bilder und Collagen des K├╝nstlers.

Bald f├Ąllt auf, dass das hier Gezeigte nicht nur sch├Ân, gef├Ąllig oder schmeichelnd ist. Alf Poier k├╝mmert sich nicht darum was gef├Ąllt, was angesagt ist, womit Geld zu verdienen ist und hat genau damit Erfolg. Seit seiner Einladung zur Ausstellung im Bank-Austria-Forum in der Freyung in Wien, ist er medial sehr pr├Ąsent.

"Was macht f├╝r das Publikum, die Presse diese Faszination aus?" habe ich mich gefragt und bin zum Schluss gekommen:

Alf Poier hat keine Scheu sein Seelenbild im gezeichneten/gemalten Bild auszudr├╝cken, keine Angst vor den Niederungen, den eigenen und denen seiner Betrachter. Er zeigt zudem seine bl├╝hende Phantasie, skurril Abgr├╝ndiges in z.T. greller Buntheit, ganz ohne Scheu die eigene Befindlichkeit auszudr├╝cken.

Sind das nicht unseren Leits├Ątze in der Kunsttherapie: mich sein lassen, mich einlassen, ohne zu bewerten, ohne gefallen zu wollen, absichtslos, ehrlich ... ?

Alf Poier nimmt keine R├╝cksicht auf den Betrachter seiner Bilder und dessen Befindlichkeit, er mutet sich zu. Das kann uns Mut machen uns zuzumuten im bildnerischen Ausdruck.

Alf Poier malt z.T. farbenfroh und in kindlich-naiver Pinself├╝hrung. Er setzt Botschaften dazu, setzt das geschriebene Wort bewusst ein.

Meine Einladung an die Gruppe: die Bilder mehr als nur zu betrachten, sich der Wirkung auszusetzen und Eindr├╝cke mitnehmen f├╝r das eigene mutige Zugehen mit Farbe und Papier.

Dr. David erl├Ąutert f├╝r uns den Dadaismus, auch Dada genannt, eine internationale Kunst- und Literaturrichtung Anfang des 20. Jahrhunderts, die gegen damalige k├╝nstlerische Ideale und f├╝r die Freiheit der Kunst eintrat und in der Kunst das Irrationale betonte.

Bevor wir uns verabschieden sammeln wir Eindr├╝cke in Stichworten: bunt, schr├Ąg, sexistisch, provokant, kindlich, naiv, hintergr├╝ndig, skurril, aufw├╝hlend, triggernd, mutig, witzig, verspielt, verachtend, schrill ÔÇŽ jedenfalls polarisierend.

Vielleicht macht es uns Mut, mutig zu sein auf Papier und Leinwand ohne gefallen zu m├╝ssen.

Alf Poier - Zebrap├Ąrchen Alf Poier - wir Alf Poier - Muskelkater Alf Poier - Nacktfalter

Herbstfest 2016

Gut erholt nach unserem gemeinsamen Wohngemeinschaftsurlaub widmeten wir uns der Gestaltung unseres Herbstfestes.

Bei fast noch sommerlichen Temperaturen luden wir ein zu einem gem├╝tlichen Beisammensein im herbstlich dekorierten Garten hinter dem Laden 31 und boten selbst hergestellte, der Jahreszeit entsprechende Schmankerl !

VertreterInnen der Gemeinde, Angeh├Ârige, Mitglieder von Partnerorganisationen und anderer sozialer Einrichtungen freuten sich ├╝ber die Darbietung unserer Musikgruppe und widmeten sich den verschiedenen, vorbereiteten Stationen im Garten, welche sich mit dem Thema Achtsamkeit besch├Ąftigten.

Es war ein gelungenes Fest mit viel Zeit zum gemeinsamen Plaudern und Verweilen!

Herbstfest 2016 Herbstfest 2016 Herbstfest 2016

WG-Urlaub September 2016

Unser heurige Urlaub f├╝hrte uns nach Bad Radkersburg.

Zu Beginn gab es im wahrsten Sinne des Wortes Startschwierigkeiten, welche wir jedoch schnell beheben konnten. Nun konnte uns nichts mehr aufhalten, im Erkunden der Umgebung und der wundersch├Ânen Natur in der S├╝dsteiermark. Auch das Wetter meinte es nochmal gut mit uns und bescherte uns hochsommerliche Temperaturen, was unseren Enthusiasmus beim Radfahren und Schwimmen unterst├╝tzte. Alle, die sich nicht zu sportlichen Aktivit├Ąten hinrei├čen lie├čen, entspannten in den wundersch├Ânen Zimmern und den allgemeinen R├Ąumlichkeiten des Hotels.

Ausfl├╝ge in den Tierpark Herberstein, nach Slowenien, zur Essigmanufaktur G├Âlles und die Schokoladenfabrik Zotter rundeten das Angebot ab und waren ausschlaggebend daf├╝r, dass uns der Urlaub noch lange in positiver Erinnerung bleiben wird.

WG-Urlaub September 2016 WG-Urlaub September 2016 WG-Urlaub September 2016 WG-Urlaub September 2016
WG-Urlaub September 2016 WG-Urlaub September 2016 WG-Urlaub September 2016

Ausflug Naturpark P├Âllau 2016

Im Rahmen unserer Projektwoche zum Thema Achtsamkeit besuchten wir den Naturpark P├Âllau. W├Ąhrend die eine Gruppe ├╝ber verschiedene Aspekte der Achtsamkeit sprach und einen Spaziergang durch den sch├Ânen Schlosspark machte, brach der andere Teil der Gruppe auf und widmete sich dem Sinnesweg. Dabei war f├╝r alle Sinne etwas dabei : Wir kosteten von den leckeren Beeren am Wegesrand, nahmen die Ger├Ąusche der Natur um uns wahr, sp├╝rten das nasse Gras unter unseren F├╝├čen, sahen den Bienen in ihren St├Âcken zu und erfreuten uns an den verschiedensten Gr├╝nt├Ânen, in welchen die Natur sich zeigt, und testeten unseren Geruchssinn an einem der vielen Sinnesstationen am Weg.

Naturpark P├Âllau 2016 Naturpark P├Âllau 2016 Naturpark P├Âllau 2016 Naturpark P├Âllau 2016

Rodelausflug Januar 2016

Obwohl sich die Therme, vor allem im Winter, bei unseren KlientInnen gro├čer Beliebtheit erfreut, haben sie sich im J├Ąnner einen Rodelausflug auf den Semmering gew├╝nscht. Wir hatten das Gl├╝ck den gef├╝hlt k├Ąltesten Tag des Jahres f├╝r unseren Ausflug zu erwischen ÔÇô Tagesh├Âchsttemperatur bei -12 Grad, unterst├╝tzt von einem alles andere als gem├Ą├čigten Wind. Abschrecken lie├čen sich die wenigsten davon ÔÇô lediglich 3 Leute mussten sich nach einer Stunde wegen gefrorener Finger oder schmerzenden Hinterteilen ins Kaffeehaus zur├╝ckziehen. Der Rest rodelte oder spazierte bis zur einsetzenden Dunkelheit, um sich erst in den Autos wieder aufzuw├Ąrmen und dann den Ausflug bei einem chinesischen All-You-Can-Eat-Buffet in Gloggnitz ausklingen zu lassen.

Rodeln 2016 Rodeln 2016 Rodeln 2016
Rodeln 2016 Rodeln 2016

Spende f├╝r das Tierheim in Brunn am Gebirge

So wie jedes Jahr haben die KlientInnen und das Team des PSGZ in einer Weihnachtsaktion auch 2015 Spenden f├╝r einen wohlt├Ątigen Zweck gesammelt. Diesmal entschieden sich die KlientInnen, das Tierschutzhaus in Brunn am Gebirge zu unterst├╝tzen. Auch wenn sie selbst oft nur ├╝ber ein bescheidenes Einkommen verf├╝gen, war es ihnen ein Anliegen, einen kleinen Beitrag f├╝r das Wohl der Tiere zu leisten.

Die ├╝ber die Adventzeit mit Tierfutter, Spielzeug, Tiermedikamenten und anderen n├╝tzlichen Dingen gef├╝llte Kiste wurde am 18.12.2015 bei einem gemeinsamen Besuch im Tierschutzheim ├╝bergeben. Anschlie├čend wurden wir durch eine F├╝hrung belohnt, die, ob all der herzerw├Ąrmenden Tierchen, einen bleibenden Eindruck und viel Freude bei uns hinterlassen hat.

Spende f├╝r das Tierheim 2015 Spende f├╝r das Tierheim 2015 Spende f├╝r das Tierheim 2015

Urlaub auf Krk - September 2015

Beim diesj├Ąhrigen WG-Urlaub hat uns das Fernweh auf die malerische Insel Krk in Kroatien verschlagen. Nach der, trotz etlichen WC-Pausen, recht kurz anmutenden Busfahrt, wurden wir zun├Ąchst von einem recht turbulenten Wetter an unserer Destination begr├╝├čt. F├╝r die Mutigen unter uns stellte dies jedoch kein Hindernis dar, sich zur Urlaubseinweihung im Regen mit Begeisterung in die st├╝rmische See zu schmei├čen. Daf├╝r wurden wir f├╝r den Rest der Woche mit einem abwechslungsreichen, gr├Â├čtenteils sehr sonnigen und hei├čen Wetter belohnt. In entspannter Manier genossen wir dann die Vorz├╝ge eines Urlaubs am Meer ÔÇô im Wasser tollen, am Strand entspannen und der mediterranen K├╝che fr├Ânen. Durchaus als Highlight kann man die Bootsfahrt bezeichnen, die dank starkem Wind und entsprechend hohen Wellen f├╝r ein Kontrastprogramm im Sinne eines 4-st├╝ndigen Adrenalinkicks gesorgt hat. Unser Conclusio ist klar: Ein sehr gelungener WG-Urlaub!!!

Urlaub Krk 2015 Urlaub Krk 2015 Urlaub Krk 2015 Urlaub Krk 2015

Ausflug in den Botanischen Garten im Belvedere ÔÇô Juli 2015

Der Garten ist DIE KUNST, die alle Sinne anspricht, und so f├╝hrte uns unser Ausflug in den Botanischen Garten.

Zwischen Hauptbahnhof und Rennweg erstreckt sich auf rund 80.000 m┬▓ ein wahres Paradies, das auch unter vielen Wienern ein echter Geheimtipp ist! Die geschwungenen Wege f├╝hren vorbei an kleinen Beeten mit Arzneipflanzen, Zierstr├Ąuchern und Nutzpflanzen. Wir staunten ├╝ber die besonderen Eigenschaften der Lotusblume und die Gruppe der Mammutb├Ąume. Manche fanden Gefallen am Schatten unter dem Gingkobaum und staunten ├╝ber die Ruhe zwischen den Hauptverkehrsadern. Viel Spa├č hatten wir im Bambushain mit seinen beeindruckenden St├Ąmmen in vielen Gr├╝nvariationen. Hier entstanden auch die meisten Fotos und wir machten die Erfahrung der ver├Ąnderten Wahrnehmung durch die Linse, den Focus auf Details. Michael fand sogar die von ihm gezeichneten fleischfressenden Pflanzen, hat er uns doch auch den Impuls gegeben f├╝r diesen wunderbaren Ausflug!

Ausflug in den Botanischen Garten 2015 Ausflug in den Botanischen Garten 2015 Ausflug in den Botanischen Garten 2015
Ausflug in den Botanischen Garten 2015 Ausflug in den Botanischen Garten 2015

PSGZ ÔÇô Urlaub 2014

Unser diesj├Ąhriger Urlaub mit den Klienten f├╝hrte uns nach Rosegg in K├Ąrnten, ca. 3 km von Velden entfernt.

Am Anreisetag begleitete uns noch die Sonne, sodass einige die letzten warmen Sonnenstrahlen noch nutzten, um den nahegelegenen Tierpark zu besuchen. Dieser ist der gr├Â├čte Tierpark K├Ąrntens, der auf ├Ąu├čerst geschichtstr├Ąchtigem Areal an die 400 Tiere beherbergt.

F├╝r die kommenden Tage war Schlechtwetter prognostiziert, deshalb ├╝berlegte sich das Betreuerteam verschiedene Aktivit├Ąten, um den Urlaub nicht buchst├Ąblich ins Wasser fallen zu lassen..

Den 2. Urlaubstag verbrachten wir im Warmbad Villach. Hier konnten wir entspannen, "Wasserrutschenrekorde" aufstellen und uns den Regen auf den Kopf tropfen lassen, w├Ąhrend wir im warmen Wasser lagen. Am n├Ąchsten Tag schaffte es die Sonne kurz durch die dicke Wolkenschicht, wir beschlossen nach Velden zu fahren und schlenderten durch die Stra├čen und zum W├Ârthersee. Der Nachmittag zeigte sich wieder verregnet und kalt - Zeit die hoteleigene Sauna und das Hallenbad zu testen. Erholt und gest├Ąrkt ging es am Abend nach Villach ins Kino.

Auch am 4. Tag regnete es, ein ausgedehnter Einkaufsbummel in einem Villacher Einkaufszentrum und ein Saunabesuch am Abend retteten die Stimmung.

Am Sonntag klarte es endlich auf und wir spazierten in die nahegelegene Keltenwelt Fr├Âg, wo an diesem Tag das traditionelle "Ritschertfest" gefeiert wurde. Kulinarische K├Âstlichkeiten aus der Umgebung wurden geboten und viel Interessantes ├╝ber unsere Vorfahren konnten wir in Erfahrung bringen.

An unserem letzten Tag ging es bei Sonnenschein nach Klagenfurt. Nach Stadtbummel und Besuch des Lindwurms und einem letzten ausgiebigen Mahl in einem traditionellen K├Ąrntner Gasthaus traten wir erholt unsere Heimreise an.

Urlaub in K├Ąrnten 2014 Urlaub in K├Ąrnten 2014 Urlaub in K├Ąrnten 2014

M├Âdlinger Gesundheitstag 2014

M├Âdlinger Gesundsheitstag 2014Der M├Âdlinger Gesundheitstag fand heuer am 24.5. statt. MitarbeiterInnen und KlientInnen pr├Ąsentierten die Angebote des PSGZ und stellten die Arbeit und die M├Âglichkeiten des Laden 31 vor.

Volkstheater Oktober 2013

Der Abend am Mittwoch, 16. Oktober 2013, war sehr aufregend! "Mein Freund Harvey" stand auf unserem und im Volkstheater auf dem Programm. In der Gruppe besprachen wir schon zu Hause das St├╝ck, das von Mary Chase geschrieben und 1944 am New Yorker Broadway erstmals aufgef├╝hrt wurde, ausf├╝hrlich ÔÇô doch unsere Erwartungen wurden ├╝bertroffen!

Wir waren von der Architektur, Ausstattung, der gro├čen B├╝hne und vor allem der Licht-Technik ├╝berw├Ąltigt und die Atmosph├Ąre im Theater-Saal erfasste uns ganz!

Und dann kam "Harvey", der Puka, auf die B├╝hne ÔÇô ja! Wir, wir konnten ihn sehen! Ein Puka kommt aus der keltischen Mythologie, ist ein boshafter und zauberkr├Ąftiger Geist, lebt zusammen mit Gnomen und Zwergen im Untergrund und sucht sich manchmal Freunde auf Erden ÔÇô hat unsere Mirabai recherchiert.

Das Theaterst├╝ck dauerte zwei Stunden lang und war beim Nachhause fahren in der U- und Schnellbahn und noch vor unserer Haust├╝r auf der Stra├če ein gewaltiger Diskussionsstoff: "Was ist Wirklichkeit?", "Haben wir nicht alle Freunde, die wir uns ganz pers├Ânlich w├╝nschen und vorstellenÔÇŽ?", "Die Welt sehen, tun wir nur mit unseren AugenÔÇŽ!", "Suchen wir nicht alle in unseren Tr├Ąumen, das, was wir am Tag nicht sehen k├Ânnen oder wollen oder m├╝ssenÔÇŽ!?"

Volkstheater - Oktober 2013 Volkstheater - Oktober 2013 Volkstheater - Oktober 2013

Hohe Wand - Juni 2013

Die Hohe Wand, quasi vor den Toren Wiens, bietet einen "Skywalk"! Neugierig, wie wir sind, beschlossen wir am Freitag, 21. Juni 2013, einen Ausflug dorthin zu machen. Unsere Neugier hat sich gelohnt, denn dieser "Skywalk" ist eine Aussichtsplattform und diese unglaublich gro├čartige Konstruktion bietet einen unglaublich sch├Ânen Ausblick vom 1.000m hohen Kalksteinplateau der Hohen Wand.
Doch nicht nur das, es gibt auch einen Aussichtsturm, einen Felsenpfad, einen Spiel- und Spa├čberg, Wanderungen mit Lamas, einen Streichelzoo und wie fr├╝her Heizmaterial hergestellt wurde, wird mit einem Kalkofen und einem Kohlenmeier gezeigt. Es gibt auch eine Schule im Wald und dort wollten wir auch gleich bleiben, nicht, da├č die R├Ąumlichkeiten und der Garten im PSGZ uns nicht gefallen w├╝rden, aber dort w├ĄrÔÇÖs schon sch├ÂnerÔÇŽ

Ausflug Hohe Wand - Juni 2013 Ausflug Hohe Wand - Juni 2013 Ausflug Hohe Wand - Juni 2013 Ausflug Hohe Wand - Juni 2013

M├Âdlinger Gesundheitstag - Juni 2013

Der "M├Âdlinger Gesundheitstag", mit Themen-Schwerpunkt "Depression", fand dieses Jahr am 1. Juni statt. Das Psychosoziale Gesundheitszentrum war wieder pr├Ąsent: DPGKS Beatrix H├Âller, unsere Fachliche Leitung, Bernhard Ruzicka, Diplomsozialarbeiter, und Katharina Werner, Psychologin, standen f├╝r Informationen den ganzen Tag ├╝ber zur Verf├╝gung.

Die Klienten des PSGZ machten sich im Vorfeld Gedanken, wie man mit einfachen Tipps einer Depression vorbeugen kann. Sie fertigten kleine K├Ąrtchen mit Stichworten wie "Sport betreiben", "Natur erleben", "Musik h├Âren", "mit Freunden reden", "Tanzen" und vor allem "Humor" und "Lachen" an. Mit dem Einverst├Ąndnis der Klienten wurden diese K├Ąrtchen an Interessierte und Besucher weitergegeben.

DPGKS Beatrix H├Âller, Fachliche Leitung, und Bernhard Ruzicka, Diplomsozialarbeiter Katharina Werner, Psychologin und Bernhard Ruzicka, Diplomsozialarbeiter

Haus des Meeres - Mai 2013

"Haus des Meeres" war unser Ziel am Dienstag, 14.05.2013. Vielleicht gab das viele Wasser, das vom Himmel fiel, die Inspiration dazu ÔÇŽ auf jeden Fall eine gute Idee, denn an diesem Tag war es tats├Ąchlich sehr feucht, windig und k├╝hl und vor allem "Meer, Wasser ÔÇŽ in einem Haus? Fische in einem Turm!?" sowieso gute Fragen!
Wir fuhren mit den ├ľffis in den 6. Wiener Bezirk und den ehemaligen Flakturm, der mit ├╝ber 700 Tonnen Stahlbeton gebaut wurde, kann man nicht ├╝bersehen. Gott-sei-Dank brauchen wir heute diesen Turm nicht mehr, um Fliegerangriffe abzuwehren! Er beherbergt, nach vielen Umbauten, einen gemeinn├╝tzigen und wissenschaftlichen Zoo. Wen es interessiert - so wie unseren Betreuer Bernhard Ruzicka - wie viele Fische in einem mit 150.000 Liter Wasser gef├╝llten Aquarium leben, sollte selbst vorbeischauen. Das Wetter hatte sich gebessert und dieser ├╝ber 40m hohe Turm bietet auch einen Panoramablick auf Wien; wir fahren auf jedem Fall nochmals dort hin!

Ausflug zum Haus des Meeres - Mai 2013 Ausflug zum Haus des Meeres - Mai 2013 Ausflug zum Haus des Meeres - Mai 2013

Faschingsfest 2013 - Wir nehmen den Fasching sehr ernst!

Man ├╝berreichte einander feierlich die Schl├╝ssel zum Leitungsb├╝ro bzw. zum Sekretariat und vertauschte f├╝r einige Stunden ÔÇô und dies nicht ungern ÔÇô die Rollen im Leben. Die Tradition und das Brauchtum erlauben dies. Vor allem die Verkleidung l├Ąsst nicht mehr erkennen, wer nun wer ist! Toll! Und wir verraten nat├╝rlich nicht, wer im B├╝ro und am K├╝chenherd arbeiten und zum Apell antreten musste!

Wer ├╝bernahm hier die Verantwortung? Wer ├╝bernahm hier die Verantwortung? Wer ├╝bernahm hier die Verantwortung? Es war ein gelungenes Fest!

"Es gibt immer etwas zu tun ÔÇŽ"

ist nicht nur ein Werbe-Slogan, er entspricht der Realit├Ąt!
Die Einrichtungen unserer vierzehn Kleinwohnungen, der K├╝chen, Gemeinschafts- und Therapiezimmer werden viel ben├╝tzt. Es ist die Beanspruchung, die vieles verschmutzen l├Ąsst und einen gewissen Verschlei├č mit sich bringt. Auch sonst geht so manches kaputt.
Es geht nicht um die Frage "Wer hat von meinem Tellerchen gegessen?" oder "Wer hat von meinem Becherchen getrunken?", sondern vielmehr darum, wer den Tisch deckt, wer abr├Ąumt und t├Ąglich alles wieder abw├Ąscht. Und bei den vielen "Tellerchen", die in unserer Wohngemeinschaft verwendet werden, kann schon mal eines auf den K├╝chenboden fallenÔÇŽ
Nicht zu vergessen, bei einem Neubezug m├╝ssen die Wohnung adaptiert, neue Bettw├Ąsche und manchmal auch Kleinm├Âbel besorgt werden.
Oft ist es daher ein Tapetenwechsel, der einen Raum in neuem Glanz erscheinen l├Ąsst! In gemeinsamer Arbeit wurde hier eine Wand des Therapiezimmers tapeziert und gemeinsam war auch das Motiv ausgew├Ąhlt worden: Unser Leitbild "Br├╝cken bauen, sie verbinden!"

B. Ruzicka und M. Tichatschek bei der Vorbereitung B. Ruzicka 'in schwindelnder H├Âhe' Betreuer vor der neuen Tapete - Br├╝cken bauen ist uns wichtig!

WG-Urlaub in Kroatien - September 2012

Vorige Woche waren wir in Kroatien, auf WG-Urlaub. Davon m├Âchten wir euch erz├Ąhlen, weil jetzt gehtÔÇÖs so richtig los. Die fast 9-st├╝ndige Busfahrt war anstrengend aber luxuri├Âs, da jeder von uns zwei Sitzpl├Ątze in Anspruch nehmen durfte ... weiterlesen

Rodeln - Februar 2012

Rodeln - Februar 2012 Rodeln - Februar 2012 Rodeln - Februar 2012

Ausflug nach Sch├Ânbrunn - 17. April 2012

Ausflug nach Sch├Ânbrunn - 17. April 2012 Ausflug nach Sch├Ânbrunn - 17. April 2012 Ausflug nach Sch├Ânbrunn - 17. April 2012

Gemeinsames Bowlen - M├Ąrz 2012

Gemeinsames Bowlen - M├Ąrz 2012 Gemeinsames Bowlen - M├Ąrz 2012 Gemeinsames Bowlen - M├Ąrz 2012
Laden 31

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Spenden

Das PSGZ wurde durch Bescheid des BMF in die Liste der "Spendenbeg├╝nstigten Einrichtungen im Sinne des ┬ž 4a Abs. 3 bis 6 EStG" aufgenommen, sodass ab sofort die dem PSGZ ├╝bergebenen Spenden von der Steuer abgesetzt werden k├Ânnen.

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